SANDBERG Gaming Starter Kit German

Zocker-Brett samt Zubehör

Das komplette Starter-Kit ist Sandberg-typisch in einem stabilen Karton in dem Fall mit Tragegriff verpackt. Somit gut geschützt vor irgendwelchen Transportschäden.

Das Kit besteht aus einem Keyboard mit deutscher Tastaturbelegung, Standfläche 460 mal 190 Millimeter, einem Headset, einer Maus und einem Mauspad.
Alles ist per Kabel via USB-Steckern an den Rechner anzuschliessen. Wobei der Stecker der Tastatur vergoldet zu sein scheint. Die 1,80 Meter langen Kabel der Tastatur und der Maus sind mit einem Kunststoffgewebe ummantelt. Das Kabel zum Headset ist nochmals 20 Zentimeter länger. Eine Knick- oder gar Bruchgefahr ist somit nicht zu befürchten.
Alles macht einen äusserst stabilen, wertigen Eindruck. Nichts wackelt, nichts klappert, nirgendwo scharfe Kanten. Das Design aller drei Geräte und auch des Mauspads wird sicher jeden Gamer ansprechen.

Im Einzelnen:

Die Tastatur hat von diversen zur Zocker-Gilde gehörenden Familienmitgliedern ein eindeutiges „Super“ bekommen. Weil sie vom Druckpunkt der Tasten, vom Tactus, von der prinzipiell dem Standard einer deutschen PC-Tastatur entsprechenden Layout einfach toll ist. In der Funktions­tastenreihe oberhalb des ‚Schreibmaschinenteils‘ lassen sich wie eigentlich üblich die Mediaplayer­funktionen steuern, die Lautstärke der an den Rechner angeschlossenen Boxen oder des Kopfhörers regeln, das E-Mail-Programm oder auch der Internet-Browser aufrufen.

Gegenüber einer normalen Büro-Tastatur fällt eine rechts neben der AltGR-Taste befindliche Zusatztaste auf. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Tastaturbeleuchtung auf rotes, grünes, gelbes Licht oder ganz um- beziehungsweise ausschalten. Je nach eingestellter Farbe leuchten dann jeweils links und rechts am Rand des Tastaturgehäuses vier entsprechende ‚Zier‘-Lämpchen auf. Sieht schon scharf aus. Die Tastatur zeigt keinerlei Ghosting-Effekte, Gamer werden den Begriff sicher korrekt interpretieren können.
Direkt neben der Beleuchtungseffekttaste ist dann noch eine FN-Taste zu finden, mit der sich umschalten lässt, ob die F1- bis F12-Tasten oben eben als normale Funktionstasten oder als Sondertasten (Mediaplayer etc.) dienen sollen.

Die Maus ist leicht, von der Tastenanordung bestens zu bedienen. Sie ist hochpräzise, reagiert sehr schnell. Laut technischen Angaben des Herstellers mit einer umschaltbaren Empfindlichkeit von bis zu 3.200 dpi. Ebenso extravagant designt wie die Tastatur. Dass es sich um eine Rad-Maus handelt, die an der linken Seite zwei Tasten für das schnelle Auslösen bestimmter Funktionen verfügt, bedarf keine Frage. Mittels zweier kleinen Tasten unterhalb des Rades lässt sich die recht dezente Beleuchtungsfarbe zwischen rot, lila und blau hin- und her schalten. Bewertung der Zocker-Family-Jugend „Genauso super wie das Keyboard!“

Das Headset sitzt anfangs sehr stramm, zumindest am ausgewachsenen Erwachsenenkopf. Die Bügel, oben gepolstert mit einem hellblauen Kunststoffbezug, lassen sich ausreichend verstellen, so dass die Kopfhörermuscheln und auch das hochklappbare Mikrofon sich passen einstellen lassen. Im Kabel ist in bequemer Griffweite ein Schalter mit Druckknöpfen für die Lautstärkeregulierung sowie zum An/Ausschalten des Mikrofons und dem An/Ausschalten des ganzen Kopfhörers vorhanden.
Da ich keine entsprechenden Messgeräte zur Verfügung habe, kann ich hier nur das wiedergeben, was Sandberg an technischen Daten für das Headset schreibt: Kopfhörer-Frequenzbereich von 20Hz bis 20 kHz, Impedanz 32 Ω. Mikrofon Frequenzbereich 30 Hz bis 20 kHz, Impedanz 2,2 kOhm, Empfindlichkeit -46dB & 3dB

Das Mauspad ist auf der Rückseite mit einer rutschfesten Beschichtung versehen. Die ausserordentliche Größe des Pads von 440 mal 340 Millimeter lässt ganz sicher auch sehr grosse Spaziergänge der Maus zu. Und ehe ich es vergesse zu erwähnen: das Pad ist nicht beleuchtet…

Alles in allem ein Set mit allem, was ein Gamer-Herz lange Zeit höherschlagen lässt. Zu einem mehr als attraktiven Preis.

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